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V. F. Sammler
Stocker Verlag

Ares Katalog 2016/2017
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Zeitgeschichte

Vorsicht, Marmor - nicht stürzen!

In den letzten Kriegsmonaten wurden viele Kulturgüter von unschätzbarem Wert in den Stollen des Ausseer Salzbergwerks eingelagert. Wer rettete sie zu Kriegsende eigentlich vor der Zerstörung, mit der sie dem Zugriff der Alliierten entzogen werden sollten? Ein neues Buch gibt Aufschluss.

Menschlichkeit im Krieg

In diesem Buch berichten Zeitzeugen von Akten der Humanität mitten im Kampfgeschehen, von menschlichen Handlungen einfacher Soldaten der Wehrmacht, der Waffen-SS, der Roten Armee und der Westalliierten. Manche Geschichten stehen nur beispielhaft für das den meisten deutschen Soldaten selbstverständliche Verhalten gegenüber dem verwundeten Feind oder der Zivilbevölkerung. Andere schildern ergreifende und oft fast unglaubliche, in jedem Fall aber...

Die Zerstörung deutscher Städte im Luftkrieg

Der planmäßige Bombenkrieg der Westalliierten ist durch Fernsehfilme und Bestseller (Jörg Friedrich: 'Der Brand') wieder zu einem Thema öffentlichen Interesses geworden. Der Autor zieht Bilanz aus dem heftigen wissenschaftlichen Disput der letzten Jahre und behandelt dabei insbesondere die moralische und völkerrechtliche Dimension der strategischen Flächenbombardements.

Wien 1945-1955

Zeitzeugen berichten über die Wiener Kriegs- und Aufbaujahre: von den mit Kuckucksrufen im Rundfunk angekündigten Luftangriffen über die 'Vier im Jeep' bis zum ersten Geläut der wiederinstallierten 'Pummerin'.

Frau, komm!

Zu den schlimmsten Verbrechen im Zweiten Weltkrieg gehören die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen durch sowjetische Soldaten 1944/45. Viele dieser Frauen und Mädchen wurden nicht ein Mal, sondern viele Male sexuell mißbraucht. Weder Kinder noch Greisinnen blieben verschont. Verläßlichen Schätzungen zufolge wurden rund zwei Millionen Frauen und Mädchen Opfer jener Vergewaltigungen.

Die rote Kapelle und andere Geheimdienstmythen

Die Agentengruppe der 'Roten Kapelle' gehört zu den wohl bedeutendsten Spionagenetzwerken des Zweiten Weltkriegs. Doch nach den Forschungen und Quellenstudien von Roewer müssen einige verbreitete Irrtümer berichtigt werden.

Die deutsche Karte

Der seit 1956 in der Bundeswehr tätige Offizier wurde unter dem sozialdemokratischen Verteidigungsminister Georg Leber Amtschef des MAD und verstand sich immer als politisch denkender Soldat. Er liefert einen Blick hinter die Kulissen des Dienstes, in Arbeits- und Denkweise der Beteiligten. Über das Verhältnis zu Journalisten und Politiker wird ebenso berichtet wie über dasjenige zu anderen deutschen wie ausländischen...

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