„Was zu sagen ist …“

Zeitkritische Betrachtungen

Wir leben unbestreitbar in einer gesellschaftlichen Umbruchphase – in Österreich, Europa und der ganzen Welt. Von „Ibiza-Affäre“ über Flüchtlingskrise und Klimawandel bis hin zu „fernen“, doch sehr realen Kriegen in Nahost und anderswo werden wir unentwegt in Atem gehalten, ganz zu schweigen von Informationsüberfluss und Meinungsberichterstattung der Massenmedien. Immerhin stellen sich in Zeiten von „Fake News“ und aufwendigen Pressefälschungen à la Relotius bereits viele Medienunternehmen und selbst staatliche Stellen dem allgemeinen Bedürfnis nach stärkerer Prüfung des unablässigen Informationsstromes.
Doch ist es dem Bürger zu verdenken, wenn ihm hin und wieder vor allem danach ist, dass endlich einmal jemand all die Floskeln, hohlen Phrasen und wohlklingenden Nichtigkeiten beiseiteschiebt – endlich einmal Klartext redet und die Dinge beim Namen nennt? So einer ist der ehemalige BZÖ-Bundesparteiobmann und Ex-Nationalratsabgeordnete Gerald Grosz. „Unabhängig, kritisch, direkt“ – mit diesen Attributen wirbt der erfolgreiche Unternehmer und streitbare Publizist für sich selbst. Eigenschaften, von denen man sich nun auch im Buchhandel ein Bild machen kann: „Was zu sagen ist …“ vereint die kontroversen Stücke, mit denen Grosz 2017–2019 mitten ins Schwarze des Zeitgeschehens getroffen hat, mit zuvor unveröffentlichten Grundlagentexten. So haben Sie Gerald Grosz noch nicht gelesen!

Der Autor
Gerald Grosz, geb. 1977, ist Grazer Unternehmer und landesweit bekannt für seine politischen Kommentare in Online- wie Printmedien. Er war 1992–2005 Mitglied der FPÖ, unter anderem langjähriger Pressesprecher von Sozialminister und Vizekanzler Herbert Haupt, und trat in der Folge zum BZÖ über, wo er zeitweise als Generalsekretär (2006–2008) sowie als Parteiobmann (2013–2015) fungierte.

 

ISBN 978-3-99081-022-4
Gerald Grosz
„WAS ZU SAGEN IST …“
Zeitkritische Betrachtungen

192 Seiten, Hardcover
€ 20,00


ET: 02. April 2020

 

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